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Panasonic Lumix DMC G3 – mein Einstieg in die Welt der Systemkameras!

Panasonic Lumix DMC G3

Ja jetzt habe ich endlich eine. Seit Jahren wollte ich schon immer eine Spiegelreflexkamera. Nun hat mir meine liebe Ehefrau endlich was viel Besseres geschenkt, eine Systemkamera, nicht etwa weil ich Geburtstag habe, sondern einfach so. Von je her war ich fasziniert wie gut die Fotos mit Spiegelreflexkameras werden (oder werden können, wenn man weiss wie man damit umzugehen hat). Bislang habe ich mich mit Superzoom Kompaktkameras  á la Fuji Finepix oder Canon Powershot zufrieden gegeben. Ab und an sprang bei diesem Kameras auch mal ein Foto mit dem „gewissen etwas“ heraus. Diese Schärfe, Farben und Kontraste, wie sie sonst wirklich nur mit teuren Profikameras gelingen. Das hat mir aber nie gereicht und deswegen wurden meine Fotoaufnahmen mit den Kompakten immer weniger. Zumal ja auch die Kamera des iPhone inzwischen in der Lage ist ganz gute Schnappschüsse zu machen. Peter, der auf dem Gebiet etwas gebildeter ist als ich schwärmte mir schon immer von „diesen neuen“ Systemkameras vor. Ein Testbericht in der Fernsehsendung WISO auf dem Zweiten tat ihr übriges dazu. Mein Wunsch nach einer Panasonic Lumix DMC G3 wuchs in mir… und ich erzählte meiner Frau davon…

Panasonic Lumix DMC G3

Ich muss dazu sagen, dass ich absoluter Laie auf dem Gebiet der Fotografie bin. Dennoch hat mich die Fotografie schon immer fasziniert und irgendwie angezogen. So ist die Panasonic Lumix DMC G3 für mich so etwas wie der Einstieg in die semiprofessionelle Hobbyfotografie. In der quasi heute beginnenden Artikelreihe zur G3 möchte ich den Lesern des Blogs von meinen Erfolgen oder Misserfolgen auf dem Weg zum Hobbyfotografen berichten und dem ein oder anderen unentschlossenen potentiellen Interessenten der G3 seine Entscheidung zum Kauf der Kamera erleichtern ;-).

In meiner Konfiguration kostet die Lumix bei Amazon rund 540,- Euronen. Ein stolzer aber sicherlich gerechtfertigter Preis für das Gerät (nein, meine Frau hatte nichts gutzumachen ;-)). Natürlich gibt es eine Reihe von Wechselobjektiven die ebenfalls wahnsinnig teuer sind und teilweise den Preis der Kamera weit übersteigen. Als erstes Zubehör habe ich mir allerdings die Fotoschule zur G3 und GH2 von Frank Späth gegönnt und zusätzlich noch eine anständige Speicherkarte mit 16 GB Kapazität.

Dank der Fotoschule, die für einen Laien wie mich absolut notwendig, sowie leicht verständlich ist, konnte ich tolle Erfolge im Bereich der Portraitfotos für mich feiern. Im zweiten Teil der Artikelreihe möchte ich mich diesem Thema widmen und auch das ein oder andere Foto hier veröffentlichen.

Also dann, falls Euch meine weiteren Erfahrungen im Bereich der Systemkameras interessieren, solltet ihr unbedingt den Blog abonnieren, den Blog in den Feedreader nehmen oder Fan unserer Facebook Seite werden.

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