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Das war New York City und das Z-Hotel

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Heute ist der New York Trip von Michelle und Yasi zu Ende gegangen. Die beiden sind gegen acht Uhr heute morgen endlich wieder in Düsseldorf gelandet. Nach Vorbereitung und Countdown nimmt die Artikelserie hier mit einem kurzen Rückblick ihr Ende.

Die Anreise

Vor knapp sieben Tagen begann der Trip am Hauptbahnhof in Hamm. Die beiden betraten den Zug in Richtung Düsseldorfer Flughafen. Von dort ging es mit einem Zubringerflug Richtung Frankfurt am Main, wo es um 10:50 Uhr mit einem Airbus A 380 weiter in Richtung New York City ging. Der 8 1/2 stündige Flug über den Atlantik wurde mit aktuellen Kinofilmen wie „Madagascar 3“ oder aktuellen Fernsehserien wie „Luther“ unterhaltsam gestaltet, zudem gab es an Bord eine Hauptmahlzeit sowie einen Snack.

Airbus A 380

Wesentlich spannender wurde es dann nach der Landung. Es ging direkt zur „Immigration“, dort müssen die Ausländer, die in die USA einreisen wollen, sich ausweisen, Fingerabdrücke abgeben und man wird fotografiert. Leider war dieser „Checkpoint“ völlig überfüllt, so dass die beiden rund zwei Stunden warten mussten. Nachdem diese Hürde genommen war, ging es weiter um die Koffer zu holen. Diese standen schon lange nicht mehr auf dem Gepäckband sondern schon längst daneben. Nach diesen langen und anstrengenden Flug wäre gut gewesen, wenn der Fahrer, der vom Z-Hotel organisiert gewesen war, auch auf die beiden gewartet hätte. Das war leider nicht der Fall. So schlugen sich Michelle und Yasi mit dem „Air-Train“ und der „Subway“ bis zum Hotel durch. Das klappte erstaunlich gut. Die U-Bahn Karte, die im Reiseführer enthalten war, war eine große Hilfe. Gegen 17:30 Uhr Ortszeit erreichten die beiden dann endlich das Z-Hotel.

Z-Hotel

Das neue und sehr moderne Z-Hotel befindet sich in Long Island City gleich gegenüber von Manhatten. Die sehr modern ausgestatteten und sauberen Zimmer liegen alle mit Blick auf die Skyline von Manhatten. Hier ein Blick aus dem Zimmer.

Blick aus dem Z-Hotel

Das Hotel liegt natürlich nicht direkt in Manhatten ist aber dennoch relativ zentral. Vom Z-Hotel fährt stündlich ein eigener Bus über die Queensboro Bridge zur Haltestelle nach Bloomingdales (Die 5th Avenue liegt direkt um die Ecke.) und natürlich auch zurück.

Z-Hotel Bus

Das Frühstück im Hotel wird von 07:30 – 10:30 Uhr serviert. Hier gibt es ein typisches amerikanisches und somit sehr süßes und leckeres Frühstück. Rührei wird optional auch serviert, kostet allerdings Extra.

Frühstück im Z-Hotel

Auf den Hotelzimmern steht freies Wifi zur Verfügung. Surfen mit dem iPad war also kein Problem. Telefonverbindungen nach Europa sind ebenfalls komplett kostenlos, so konnten Michelle und Yasi abends nach Deutschland telefonieren. Im Hotel gibt es sogar einen Geldautomaten. Das Z-Hotel hat zudem noch eine außergewöhnlich schöne Hotelbar „Rooftop Bar“ auf dem Dach. Die Aussicht spricht für sich, oder?

Z-Hotel Rooftop

Über Facebook hat Michelle nochmal Kontakt zum Hotelmanager Steffen aufgenommen, da der Transfer vom Flughafen zum Hotel ja leider nicht geklappt hat. Steffen entschuldigte sich prompt und hinterlegte auf dem Hotelzimmer eine Mitteilung zusammen mit Gutscheinen für die Hotelbar. Für den Rückflug haben die beiden dann den Transfer in Anspruch genommen und der hat auch wunderbar funktioniert.

Fazit zum Z-Hotel

Ein wirklich tolles, modernes und sauberes Hotel. Die Angestellten sind sehr freundlich. Die beiden haben mit anderen USA-Reisenden gesprochen, die sie im Flugzeug getroffen haben. Diese wohnten zwar zentraler, mussten ihr Frühstück aber teilweise auf Papptellern zu sich nehmen und mit schlechtem Service in ihren Hotelzimmern auskommen. Zudem soll es in den zentralen Hotels nachts sehr laut sein. Die beiden sind vom Z-Hotel New York sehr begeistert und würden dem Hotel jederzeit wieder einen Besuch abstatten.

Shopping

New York ist natürlich ein Paradies für Shopping-Süchtige. Die beiden haben den gängigen Marken wie Hollister, Abercrombie & Fitch, Converse, etc. mehrere Besuche abgestattet. Unterm Strich muss man aber sagen, dass nicht unbedingt alles billiger ist. Natürlich macht sich der Wechselkurs von Euro zur Dollar bemerkbar, aber deswegen sind die Sachen noch lange nicht halb so teuer.

Abercrombie & Fitch

Converse

Sehenswürdigkeiten

Die beiden hatten schon in Deutschland den so genannten New York Pass gekauft, der zum Eintritt in die gängigen Sehenswürdigkeiten berechtigt. Großer Vorteil ist, dass man teilweise an den Warteschlangen vorbei, direkt zur Attraktion, vorgehen kann. Mit dem New York Pass kann man beispielsweise die Fähre zur Freiheitsstatue nehmen oder auf das Empire State Building kommen. Ground Zero ist übrigens kostenlos, an dem schlimmsten Schicksalsschlag der amerikanischen Geschichte möchte niemand Geld verdienen.

Freiheitsstatue

Empire State Building

Fazit

New York ist eine atemberaubende Stadt. Die fünf Tage Aufenthalt haben den beiden (fürs erste) völlig ausgereicht um alles das zu sehen und zu erleben, was sie sich vorgenommen hatten. Das Hotel war perfekt. Die Amerikaner sind sehr freundlich und hilfsbereit. In der Stadt haben sich die beiden zu jeder Zeit sehr sicher gefühlt ohne das die Polizeipräsenz störend wirkte. In der Subway konnte man sich sehr gut zurecht finden, dank einer Wochenkarte für 29$ pro Person konnte man günstig von A nach B kommen. Mit der EC-Karte (Maestro) konnte man an den amerikanischen Geldautomaten für eine Gebühr von 3$ günstig Geld anheben. Auch die VISA-Karte wurde an jeder Ecke akzeptiert.

Nun habe ich genug Wort über den Trip verloren und möchte einfach mal ein paar Bilder wirken lassen:

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